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Buchrezession – Die Macht des Einfachen

Buch: Die Macht des Einfachen – Warum komplexe Konzepte scheitern und einfache Ideen überzeugen von Jack Trout und Steve Rivkin – Manager Wirtschaftsverlag erschienen 1999

Das Buch die macht des Einfachen – Warum komplexe Konzepte scheitern und einfache Ideen überzeugen von Jack Trout und Steve Rivkin ist im Überreuter Wirtschaftsverlag im Jahr 1999 erschienen. Ich habe das Buch zu Beginn meiner Selbstständigkeit im Jahr 2009 zusammen mit einem Buch von Mohandas Karamchand Gandhi als guten Rat empfohlen bekommen.

Das Buch war eine Herausforderung und das obwohl es schon damals 10 Jahre alt war. Ich finde die Ideen von großen Unternehmern immer wieder bemerkenswert. So beschreiben die Autoren die Idee das wir, dadurch das wir einfach reden und einfach schreiben, mehr Menschen erreichen können. Das Buch bezieht sich in den meisten Bereichen auf mittelständische und große Unternehmen geht fängt beim Anfang den Grundlagen des Einfachen an, geht dann zum Management, zur Unternehmensführung und zum Schluss gibt es noch Personalfragen. Alles wir auf das wesentliche reduziert und Einfach dargestellt.

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Lazarus, Free Pascal und Datenbanken

Lazarus, Free Pascal und Datenbanken

Lazarus, Free Pascal und Datenbanken

Artikelserie:
Teil 01: Lazarus und Free Pascal mit Firebird SQL (Windows)

Teil 01.01 Firebird Datenbank installieren und erstellen
Firebird SQL in der Version 2.5.8 herunterladen und installieren, kontrollieren ob der SQL Server läuft und eine Datenbank erstellen.
Teil 01.011 Firebird Datenbank mit Lazarus und Freepascal mit einer eigenen GUI erstellen.
Teil 01.02 Firebird Datenbank verwalten
Teil 01.03 Datenbank AWUSERS.FDB Tabellen anlegen
Teil 01.04 Passwort Generator MD5 und Salt entwickeln
Teil 01.05 GUI für Login entwickeln (TForm und ShowModal)
Teil 01.06 Lazarus DB Komponenten für Firebird (IBConnection, SQLTransaction1, SQLQuery1)
Teil 01.07 Klasse DBConnection und die Prozeduren DBConnect und DBClose.
Teil 01.08 Select Abfrage mit Lazarus, Free Pascal und einer Firebird Datenbank
Teil 01.09 Login Daten abfragen und mit der Eingabe vergleichen
Teil 01.10 GUI Nutzerdaten
Teil 01.10 GUI Datenabfrage Select mit Lazarus in einer ListView und Editfeldern
Teil 01.11 Firebird DB Update mit Lazarus und Free Pascal in einer ListView und Editfeldern
Teil 01.12 Firebird DB Insert mit Lazarus und Free Pascal einen neuen Eintrag erstellen
Teil 01.12 Firebird DB Delete mit Lazarus und Free Pascal Theorie Allgemein und zur DSGVO
Teil 01.13 Firebird DB Delete mit Lazarus und Free Pascal einen Eintrag aus der Datenbank löschen

Teil 02: Lazarus und Free Pascal mit Firebird SQL (Linux)

Teil 02.01 Firebird DB auf Linux Mint installieren
Teil 02.02 Firebird DB auf Linux Ubuntu Desktop installieren
Teil 02.03 Firebird DB auf Linux Ubuntu Server installieren
Teil 02.03 Firebird DB Login Programm aus Teil 01 für Linux Mint anpassen
Teil 02.04 Firebird DB Login Programm aus Teil 01 für Linux Ubuntu Desktop anpassen
Teil 02.05 Firebird DB als Linux Ubuntu Server Datenbank für Windows Software
Teil 02.06 Firebird DB als Linux Ubuntu Server Datenbank für Linux Mint
Teil 02.07 Firebird DB als Linux Ubuntu Server Datenbank für Linux Ubuntu Server

Teil 03: Lazarus und Free Pascal mit MySQL XAMPP (Windows) (Planung folgt)

Teil 04: Lazarus und Free Pascal mit MySQL Server ( Linux Ubuntu Server) (Planung folgt)

Lazarus IDE und Firebird 2.5.8 Datenbank Teil01

Herunterladen von Firebird

Als erstes benötigen wir den Firebird 2.5.8 Server, diesen kannst du kostenlos unter der folgenden Adresse herunterladen.

 
 
 
 
 
 

Installation von Firebird

Abb. 1.00 Firebird installieren

Abb. 1.00 Firebird installieren

Danach gehst du in deinen Download Ordner und klickst die herunter geladene .exe Datei mit einem Rechtsklick an und gehst auf als Administrator installieren.

 

 
 
 
 

Abb. 1.01 Firebird installieren

Abb. 1.01 Firebird installieren

Jetzt folgt eine Warnmeldung den der Herausgeber der .exe Datei ist nicht bekannt. Um hier bei Microsoft bekannt zu sein müsste der Entwickler der Datei ein SSl Zertifikat haben und dieses authentifizieren lassen. Dies ist bei dem OpenSource Projekt Firebird nicht der Fall. Der Download von der Projektwebseite www.firebirdsql.org ist allerdings sicher.

 

 

 

 

Weiterlesen

Länge eines Strings

Ein String ist eine Zeichenkette um heraus zu finden, wie lang dieser String ist gibt es die Funktion length().

Nachfolgend zwei Beispiele:

Beispiel 01: Ein einfaches Programm (Konsolenprogramm) Länge eines Strings messen:

01: program awstringlength;
02: var
03: deinText : string;
04: begin
05: writeln('Bitte gebe deinen Text ein!');
06: // Eingabe
07: readln(deinText);
08: writeln('Dein Text ist ', length(deinText),' Zeichen lang.');
09: readln;
10: .end

Zeile 01 ist der Programmname unter dem ich diese kleine Anwendung abgespeichert habe. In Zeile 02 leite ich mit var die Variablendeklaration ein. In Zeile 03 wird die Variable deinText als String festgesetzt. In Zeile 04 wird mit dem Begin der Anweisungsteil eingeleitet. Zeile 05 gibt den Text in den Einfachen Anführungszeichen aus. In Zeile 06 steht ein Kommentar das nun die Eingabe kommt. In Zeile 07 lesen wir einen Text und damit unseren String ein, den wir messen wollen. Jetzt in Zeile 08 geben wir dein Text Dein Text ist X Zeichen lang aus. Beim X wird unsere Variable deinText gemessen und als Integer Wert ausgegeben. Dies ist an dieser Stelle sehr wichtig den im zweiten Beispiel werden wir eine kleine Anwendung schreiben in der Wir die Ausgabe in einem Editfeld darstellen wollen. Dabei müssen wir den Integer Wert erst einmal erst in einem String umwandeln. Das readln in Zeile 09 hält das Programm noch einmal an so, dass wir die Ausgabe in der Konsole sehen können. In Zeile 10 wird das Programm beendet.

Beispiel 02: Eine Anwendung mit GUI*

Abb. 1.00 Sting messen Anwendung

Abb. 1.00 Sting messen Anwendung

Du siehst hier links in Abbildung 1.00 die Anwendung für die Messung des Strings. Der Text in der Caption lautet „Bitte gebe deinen Text ein.“ der Name des TLabel lautet: LblTextEingabe. Das Editfeld Trägt den Name EdtTextEingabe. Der Button ist mit der Caption String messen beschriftet und trägt den Name BtnStringMessen. Das zweite Edittfeld trägt den Name EdtStringZeichenZahl. Ich werde die das gesamte Programm unter dem Namen awstringlength.lpi und awstringlengthu1.pas abspeichern und dir zum Download zur Verfügung stellen.
Jetzt klicke auf den Button dann gehst du im Objektinspektor auf Ereignisse und erstelltest für den Button ein OnClick Ereignis.

...
35: procedure TForm1.BtnStringMessenClick(Sender: TObject);
36: begin
37: EdtStringZeichenZahl.Text := IntToStr(length(EdtTextEingabe.Text));
38: end;
...

Der nachfolgende Quelltext ist das Onklick Ereignis, dass ich für den Button hinzugefügt habe. In Zeile 35 wird die Prozedure für den Button festgelegt und eingeleitet. Zeile 36 das begin leitet den Anweisungsteil für die Prozedure ein. Zeile 37 EdtStringZeichenZahl.Text wird der Text der Zahl aus dem Integer der Längenmessung von EdtTextEingabe.Text übergeben. Die Funktion length() misst hierbei die Länge des Textes der im Editfeld EdtTextEingabe vom Anwender eingegeben wurde. Da wir zu diesem Zeitpunkt einen Integer also eine Ganzzahl erhalten müssen wir diese zu einem String umwandeln. Das machen wir indem wir dieses Ergebnis mit der Funktion IntToStr() umwandeln.
Anbei die einfache Anwendung (Konsolenprogramm) und die Anwendung mit GUI* zum Herunterladen.

  1. Einfache Anwendung (Konsolenprogramm) herunterladen
  2. Anwendung (GUI* Anwendung) herunterladen

*GUI = General User Interface deutsch Benutzeroberfläche.

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 01: Aufbau
1.1 Vorwort und Kursaufbau
1.2 Ressourcen
1.3 Der Autor und Kontakt
1.4 Das E-Book / PDF Dokumente
1.5 Der Videokurs

Kapitel 02: Installation
2.1 Lazarus IDE Bezugsquellen
2.2 Installation unter Windows
2.3 Installation unter Linux

Kapitel 03: Überblick
3.1 Die Lazarus-IDE
3.1 Projekt neu starten
3.2 Projekteinstellungen
3.2.1 Form Icon ändern
3.2.2 Compiler Einstellungen
3.2.3 Versionsinformationen
3.3 Das Form
3.4 Objektinspektor
3.5 Nachrichten
3.6 Projekt speichern

Kapitel 04: Eingabe und Ausgabe
4.1 In der Windows Konsole
4.2 Im Fenster mit GUI
4.3 TLabel: Label -> Text
4.4 TEdit: Editfeld
4.5 TButton: Button
4.6 TBitBtn: Button mit Bild
4.7 TMainMenu: Das Hauptmenü
4.8 TCombobox: PullDown Menü
4.9 TPageControl
4.10 Die Komponenten Bibliothek

Kapitel 05: Variablen und Konstanten
5.Variablen mit ganzen Zahlen
5.2 Variablen mit Komma
5.3 Variablen mit einem Zeichen
5.4 Variablen mit Text
5.5 Konstanten

Kapitel 06: Stings
6.1 Länge eines Strings
6.2 Wortsuche im String
6.3 Zeichen ersetzen
6.4 Position Ab
6.5 Wort an Pos X einfügen

Kapitel 07: Arithmetische Operatoren
7.1 Der Additionoerator, Plus Operator
7.2 Der Subtraktionsoperator, Minus Operator
7.3 Der Multiplikation, Mal Operator
7.4 Der Divisionsoperator, Teilen Operator

Kapitel 08: Vergleichsoperatoren
8.1 Der Gleichoperator
8.2 Der kleiner Operator
8.3 der größer Operator
8.4 Der Kleiner-Gleichoperator
8.5 Der Größer-Gleichoperator

Kapitel 09: Abfragen mit IF-Else
9.1 If Abfrage
9.1 If Else Abfrage
9.2 verschachtelte IF Else Abfragen

Kapitel 10: Array
10.1 Grundlagen zum Array
10.2 Statisches Array
10.3 Eindimensonale Arrays
10.3 Mehrdimensonale Arrays
10.4 Dynamische Arrays
10.5 Zugriff auf ein Array

Kapitel 11: Schleifen
11.1 Die For Schleife
11.2 Die For Schleife mit Array
11.3 Die While Schleife
11.4 Die Do While Schleife
11.4 Die Repeat Unitl Schleife

Kapitel 12: Prozeduren und Funktionen
12.1 Prozeduren
12.2 Funktionen

Kapitel 13: Programmierkonzepte
13.1 Das 2 Schichtenmodell
13.2 Das 3 Schichtenmodell
13.3 Das Mehrschichtenbnmodell

Kapitel 14: objektorientierte Programmierung (kurz OOP)
14.1 Das Konzept
14.2 Eigene Units (Klassen)
14.3 Instanzen und Objekte
14.4 Methoden
14.5 Attribute (Eigenschaften)
14.6 Interface (Schnittstellen)

Buch Rezession: Der blaue Ozean als Strategie

Andre der Bücherwurm und sein Bücherregal.

Andre der Bücherwurm und sein Bücherregal.

Ich habe das Buch der blaue Ozean als Strategie – Wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt aufgrund des Covers erst auf den dritten Blick gekauft. Ich habe das Buch mitlerweile komplett gelesen und meine Erwartungen nach dem kauf an das Buch waren sehr hoch. Ich wollte aus dem Buch erfahren, wie man mit vorhandenen Ressourcen, Produkten und Dienstleistungen einen neuen Markt schafft und diesen für eine lange Zeit absichert.

Die Autoren teilen den Markt in zwei Bereiche auf die roten Ozeane und die blauen Ozeane. Ein roter Ozean ist blutgetränkt aufgrund der dort herrschenden Konkurrenz und Preiskampfes. Ein blauer Ozean verschiebt die Grenzen des Marktes und schafft einen neuen Markt und aktiviert eine vollkommen neue Kundengruppe. Dazu kommt das diese blauen Ozeane ein großes Wachstumspotential aufweisen und in vielen Bereichen lange abgesichert werden können. Hier in den blauen Ozean gilt nach dem Autor wenig Konkurrenz und hohe Gewinne. Dafür findet er eine Menge bekannter Beispiele und erklärt wie auf du in der Lage bist dich aus deinem roten Ozean zu befreien.

Durch die vielen Beispielen macht das lesen des Buches sehr interessant. Die Handwerkzeuge die der Autor einen gibt sind sehr Wertvoll. Das Buch ist nach meinem Fazit sehr wertvoll und ergänzt die Literatur zum Thema Strategie sehr gut. In vielen Bereichen muss ich aber auch sagen habe ich mich gefragt ob auch ein kleines Unternehmen hiervon profitiert. Die im Buch beschriebenen Beispiele warengroße Multinationale Unternehmen oder große Behörden. Eine solche Strategie muss abgesichert werden, die vom Autor erklärenden Lösungen sind allerdings auch nicht sehr billig. Für einen Kleinbetrieb wie meinen, dürfte die Umsetzung sehr schwer sein. Die Anregungen für die permanente Erneuerung und Vertiefung der eigenen Innovationskraft und die Horizont Erweiterung, die ich in diesem Buch erfahren habe waren allerdings so spannend das ich trotz der kleinen Kritik das Buch nochmal lesen werde und auch mit in meine Analysen für meine Unternehmen Strategie mitberücksichtigen werde.

Gesamtbewertung für das Buch würde ich 8/10 Punkten geben und dir als Einstufung lesenswert mit auf den Weg geben. Dieses Buch ist in meinem Bücherregal. Was ich sonst noch so gelesen habe, findest du in meinem Bücherregal.

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